Fossardalur, 29. September

Am Morgen regnet es in Strömen, wir zurren alles fest und fahren zur Rezeption, wo es kürzer zur Küche und zum Klo ist.

Kurz nach 11 Uhr kommen wir los, die Straße, die zuvor gesperrt war, ist wieder befahrbar und wir erreichen bald Djupivogur, wo wir schwimmen gehen und uns im Hotpot entspannen können.

wir sind die einzigen Gäste!

Wir sehen uns noch etwas Kunst im Ort an, bevor wir dann den sehr abgelegenen, schönen Campingplatz Fossardalur erreichen.

Kunst am Ei, sozusagen – eine Darstellung der Eier aller Vogelarten, die es hier gibt

Der Leuchtturm ist im Nieselregen kaum zu erkennen.

Dafür haben wir auf dem Campingplatz eine herausragende Aufenthaltshütte! Wir müssen eine löcherige Schotterpiste den Berg hochfahren – hoffentlich schreckt das viele andere ab! – und dann sind wir inmitten von Bergen, Flüssen, Wiesen, hören Wasserfälle …

Hier trinken wir erstmal gemütlich Kaffee, und später kochen und essen wir hier auch, unter dem Elchgeweih.

Weil es nie langweilig wird:

eine kleine Wolkenlücke bringt uns wieder viel Freud

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